Auftritt mit tanzbar_bremen im Rahmen des Tanzfestivals eigenARTig am 04.Oktober 2011 in Bremen
Tanzstück: ENIGMA
Die Tanzperformance ENIGMA ist eine Studie über Formen und Regeln. Ein Ausdruck individueller Vielfalt vermischt mit der Sehnsucht nach Beständigkeit. In strukturierten Improvisationen und mit einem bewegbaren Bühnenbild schaffen die Tänzer/innen aus den Trainings von tanzbar_bremen wechselnden Gesetzen folgende Bewegungs- und Beziehungskonstruktionen: überzeugte Taten während der weilenden Suche.

Künstlerische Leitung: Corinna Mindt, Künstlerische Assistenz: Doris Geist
Foto: Daniela Buchholz
Tanztheater "Helden" am 6. Februar 2011
Wir(Team-Tänzer) waren schön das Frühstück zusammenessen, richtig gemütlich und mehr in die Ruhe. Es ist gute Stimmung.
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1. Blid: Doris, Felix, Armin, Neele. 2.Bild: Neele, Corinna, Doris, Jenny. 3.Bild: Neele und Jenny ist sehr nett!
Tanztheaterstück: Helden auf ds Aufführung bei der Schwankhalle in Bremen 2011
Es war erst Premiere am 27.Januar 2011 bei der Steptext/tanzbar in Bremen, und viele Zuschauern gekommen! Wir haben im 5 Aufführungen weiter, und großes Überraschung, weil viele die Leute im Schwankhalle gekamen. Es ist dicken Lob und sehr begeistert. Sie können im Termine klicken, wir werden das Tournee weiterführen.

Fotos: Merit Esther Engelke
Die Beratung in "Gebärdensprache" bei Hand zu Hand eV. ist "Ausgewählten Ort 2010 im Land dem Idee. Am 13. Juli 2010 wurde die Auszeichnung im Rahmen eines großen Festes gefeiert. Mein Tanzstück ist kleine auf dem Aufführung.

Beratung: Jane Haardt und Wilma Pannen
www.handzuhand.net
Deutschen Gebärdensprache Theater (DeGeTh)-Festival vom 18.-19. Juni 2010 in München
hat Doris Geist den Preis für die beste künstlerische Gestaltung bekommen. Sie war selber sehr überrascht und hat sich riesig gefreut über diesen Preis.
Doris war als Regisseurin und als Darstellerin angetreten, und zwar mit der Gruppe “Visuelles Theater Hamburg”. Neben ihr waren auch 2 Gehörlose aus Hamburg dabei.
Das Theaterstück mit dem Titel “Verlorene Zeit” handelt über die Leute aus den Kriegsgebieten im Irak,Afghanistan und Afrika, die unter den Kriegsangriffen leiden.
Auch das Team beste Schauspielerin ist Thora Hübner (Visuelles Theater).
Die Mitwirkenden um Doris Geist freuen sich über das
unvergessliche Erlebnis in München.
Darsteller/innen: Doris Geist, Thora Hübner, Markus Soltau/ Lichttechnik: Didi Hofmann

Workshop Tanz am 8.-9. Mai 2010 in Bern/Schweiz
Corinna Mindt und ich leite das Tanzworkshop bei der nicht-behinderten und behinderten. Das ist so schön das Gebärden im Tanzbewegen.
Wir (ich und Corinna Mindt) freuen das Team arbeiten, hörende Corinna und ich gehörlose zusammenarbeiten. Super!!
Tanzstück: Hüben auf ds Aufführung bei der Schwankhalle in Bremen 2009
Das wort "Hüben" bedeutet so viel wie diesseits, hier herüben und spielt exakt den Inhalt des Stückes wider. Die Choreografen Günther Grollitsch und Corinna Mindt nahmen zusammen mit fünf Tänzern und Tänzerinnen das 20 jährige Jubiläum des Mauerfalls zum Anlass für dieses Tanztheater: Geschichten aus Ost und West. Es beschreibt die Umstände der Beziehungen zwischen hier und dort, welche Wünsche und Erwartungen herrschten auf beiden Seiten? Welche Ängste bewegten die Menschen vor und hinter den Grenzzäunen? Gab es trotzdem Gemeinsamkeiten? Hier ein kleiner Rückblick auf die Zeit des Mauerbaus in Ost/West-Deutschland: Als erste Gerüchte herumgingen über eine künftige völlige Absperrung, nutzten viele Menschen ihre "letzte" Chance zur Flucht in den Westen. An der späteren Berliner Mauer scheiterten Tausende, verschwanden für lange Jahre hinter Gittern und viele ließen dabei sogar ihr Leben.
Darsteller/innen: Doris Geist, Amaya Lubeigt, Corinna Mindt, Claudia Hasse, Günther Grollitsch, Armin Friedrich, Frank Fahrenholz, Musik: Jörg Ritzenhoff

Tanzprojekt "Hüben" das Tanzproben bei Steptext Dance und tanzbar_bremen in Bremen im April bis Juni 2009 geübt.
Tanz auf das Bühne in Bremen im Juni 2009

Workshop Tanz am 17.-20.Januar 2009 in Linz/Österreich
Linz 2009 Europäische Kulturhauptstadt. Corinna Mindt und ich leite das Tanzworkshop bei der nicht behinderten und behinderten. Es ist 2 Rollstuhl, 2 gehörlose aus Wien, 3 aus Bremen und alle Österreich gekommen.
Straßenfest in Bremen

"Mit Hände und Hände zur Kultur" 15.März 2008 in Osnabrück
Lagerhalle:
Echt spitze! Sehr gemütlich und angenehm!
Die Lagerhalle macht die Leute mehr zum Kennenlernen und zur Wärme der
Herzigkeit. Das Besuchen ist ungefähr 400 Leute(gehörlosen und hörende)
gekommen.
Workshop: meinen Tanzen um 12:00 bis 13:30 Uhr, die Frauen möchten das Tanz-Proben mitgemacht. Alle Frauen ist schön begeistert, neuen das Tanzen kennengelernt und mehr Spaß! Es ist auch verschiedenen Workshopen (Gebärdenspoesie, Malen,....), auch schön!

Workshop Tanztheater für Gehörlose und Hörende am 1.-2. März 2008 in Bremen
Es ist die TeilnehmerInnen von 4 hörende und 1 gehörlose, leider nur 3 Teilnehmerinnen gehörlose abgesagt, wegen letzt Minuten krank angemeldet. Das ist schade. Es ist das Workshop bleiben. Wir haben im 2 Tage das Tanz mitgemacht und mehr intensiv so super! Die TeilnehmerInnen lernt das Gedicht/Poesie im Tanz bewegen, mit einen Körperwahrnehmung in Materialität und Form bildet die Grundlage eines individuellen Bewegungsvokabulars. Die Gruppenimprovisation ist über das Gedicht im Bewegung viel Idee gefunden, so die Bilder aussieht. Beispiel: Helen Keller, die TeilnehmerInnen viel kennengelernt und mehr das Gefühlen mitgemacht.
Leider, keine Bilder danei, weil hätte ich das Digital vergessen.
z""MKultur" am Sa.15.März 2008 in OsnabrückMit Hände und Hände zur Kultur" am Sa.15.März 2008 in Osnabrück
Schulprojekt bei Ernst-Adolf-Eschke Schule (Hörgeschädigt Schule) in Berlin
am 20.-22. Februar 2008
Ich ging im Ernst-Adolf-Eschke Schule, und bei Klasse 6/7 gekommen. Ich habe mit die Schüler und 2 Lehrerinnen kennengelernt. Die Schüler ist schon aufgeregt und gespannt. Ich unterrichte im 3 Tage mit die Schüler, nur das Tanz und Theater zusammen. Ich zeige meine Tanz bewegen und mehr das Technik geübt. Ich finde toll, über die Schüler stark Kreativ und viel Idee gemacht, und auch mehr konzentrieren. Es ist nur 1 Tag im Tanz vom Helen Keller kurz und wie im Blind mehr gefühlt. Die Schüler hat sehr begeistert, mehr Spüren und kann es verstehen. Es ist langsam aufbauen und das Bewegung Tanz, wahr es die Schüler sehr gut. Es ist sehr wertvoll, in die Zukunft bei Tanz/Theater viel Erfahrung. Ich wünsche an die Schüler in Zukunft weiterbleiben. Ich würde gern die Schüler im Tanzen wieder. Ich danke an 2 Lehrerinnen! Ich bin nicht vergessen, sehr schöne die Zeit!


Unsere Eindrücke von den Projekttagen mit Frau Doris Geist
Liebe Frau Doris Geist,
vielen Dank für die drei schönen Projekttage. Uns hat es toll gefallen. Es war wirklich interessant. Wir sind begeistert. Sie haben uns viele interessante Tanzbewegungen gezeigt: "Baum", "Sache" und "Poesie". Wir haben viel gelernt. Der Anfang war schwer, aber am Ende waren wir alle froh: Wir haben es geschafft. Wir können uns besser konzentrieren und besser tanzen. Sie haben viele schöne Ideen und verhalten sich ruhig und locker. Wir möchten mehr tanzen üben. Bitte kommen Sie noch einmal. Sie sind eine sehr gute Tanzlehrerin.
Viele Grüße
Klasse 6/7, Ernst-Adolf- Eschke Schule,Sonderpädagogisches Förderzentrum für Gehörlose, Berlin
Doris Geist schreibt:
Danke!
Ich habe mich sehr gefreut!
Tanztraining
für professionellen TänzerInnen
Das Tanztraining bietet 4 x wöchentlich die Möglichkeit, auf hohem Niveau zu trainieren und sich mit Tanz auseinanderzusetzen.
-fortgeschrittene Tanzerfahrene, die sich mit Tanz auseinandersetzen und
fit bleiben wollen.
· Alexandertechnik für Tänzer/innen
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· Der intelligente Körper – Moderne Tanztechnik
· Modern Dance / Zeitgenössischer Tanz
tanzwerk Bremen
www.tanzwerk-bremen.de

Ich bin da, oben: grün T-Shirt.......

Foto: Norbert A. Mueller
Helen Keller
Zum Jahresende steht eine Tanztheater-Produktion in der Schwankhalle auf dem Programm – über die gehörlose und blinde Helen Keller, nach einer Idee der selbst gehörlosen Bremer Tänzerin und Choreografin Doris Geist. steptext dance project ist über das Projekt tanzbar_bremen rege im Kontakt mit mehreren Institutionen und Künstler/innen, mit denen gemeinsam es dieses Jahr zur Erweiterung, Vertiefung, öffentlichen Wahrnehmung, Präsentation und Vernetzung der Arbeit und des Diskurses zu Tanz, Kunst und Behinderung beitragen möchte. (Termin klicken)
Helen Keller wurde am 17.Juni 1880 als ein normales
Kind in Tuscumbia im
Bundesstaat Alabama geboren. Neunzehn Monate später wurde sie von einer
Krankheit befallen,die man bis heute nichtidentifiziert hat. Als sie sie überstanden
hatte, war sie taub und blind.
Helen Keller, 7 Jahre.Während der Kindheit lernte sie etwa 60 Zeichen
zur Kommunikation, z.B. " Brille" bedeutete "Vater". Sie
konnte sich zwar notdürftig verständigen, aber ihre Frustration
wuchs. Im Sommer 1886 wandten sich ihre Eltern verzweifelt an Alexander Graham
Bell - der Erfinder des Telefons -, der sie an das Perkinsche Institut in
Boston verwies. Dessen Direktor, Herr Anagos, vermittelte sie an Annie Mansfield
Sullivan. Sie kam am 3. März 1887 als Lehrerin zu den Kellers. Helen
gab ihr den Spitznamen "Teacher".
Annie Sullivan 1887
Gleich bei ihrer Ankunft begann sie mit der Erziehung. Sie brachte Helen eine
Puppe mit und buchstabierte ihr das Wort in die Hand. Dieses Fingerspiel interessierte
Helen und sie lernte rasch neue Worte.
Teacher, die es als ihre Lebensaufgabe betrachtete, Helen zu erziehen, sah,
daß es viel Disziplin und Strenge - auch im Familienkreis - erforderte.
Sie wohnte mit Helen für einige Zeit separat in einem Gartenhäuschen,
erzog sie streng und brach ihren beinahe störrischen Widerstand. Nach
einiger Zeit war Helen auch bereit, Zärtlichkeiten zu akzeptieren. Teacher
erklärte ihr mit Hilfe des Fingeralphabets Dinge und Vorgänge der
Natur. Helen sog alles wißbegierig auf.
1900 wurde Helen als Studentin an der Redecliff Universität immatrikuliert Während ihrer Collegezeit begann sie, Geschichten aus ihrem Leben aufzuschreiben. Von einer Zeitschrift wurden ihr 3000 Dollar dafür geboten. Der Lektor John Macy half ihr beim Verlegen eines Buches. " Die Geschichte meines Lebens" erschien 1902.
Helen und Mark Twain
Im Jahre 1904 begann Helen sich mit den Problemen der Blinden zu beschäftigen und begann gegen die Verachtung und Grausamkeit den Blinden gegenüber anzugehen. Sie sprach in 123 Städten auf 249 Versammlungen zu 250.000 Menschen. Da sie noch nicht ausgereift sprechen konnte, diktierte sie Annie ihre Sätze mittels Fingeralphabet. Zusätzlich besuchte sie Wohltätigkeitsveranstaltungen und schrieb viele Briefe.
Helen Keller starb am 1. Juni 1968.
Das Buch:
Helen Keller, meine Welt
Helen lernt leben. Die Kindheit der taub-blinden Helen Keller
Öffne mir das Tor zur Welt!
Teacher. Meine Lehrerin Anne Sullivan- Macy
Alles Sehen kommt von der Seele
Licht in mein Dunkel
„STEPTEXT 1996 – 2006 – 10 JAHRE ZEITGENöSSISCHER TANZ IN BREMEN“
Meine Tanzstück schenken für Steptext 10 Jahre Geburtstag. Ich tanzte das Stück: Rose, über Helge Letonja und Günther Grollitsch.